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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Streiflicht:

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Tolles Sachbuch

Der Wolf im Visier – Konflikte und Lösungsansätze von Heinrich Aukenthaler; Luigi Boitani; Alessandro Brugnoli; Armin Deutz; Matthias Gauly; Helmuth Gufler; Klaus Hackländer; Sven Herzog; Leo Hilpold; Alberich Hofer; John D.C. Linnell; Daniel Mettler; Christine Miller; Markus Moling; Roland Norer; Walter Obwexer; Franco Perco; Hans-Dieter Pfannenstiel; Ulrike Pröbstl-Haider; Friedrich Reimoser; Wolfgang Schröder; Aldin Selimovic; Anton Staudacher; Benedikt Terzer; Ettore Zanon; Marcel Züger

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich Wölfe sehr mag und die zunehmend negative Diskussion um diese besonderen Tiere mit Sorge verfolge. Ich finde, sie werden viel zu oft zu negativ dargestellt. Daher finde ich ein Buch, das die Konflikte aufzeigt und die Lösungsansätze diskutiert, sehr spannend und hilfreich.

Ich mochte es, dass hier Fachleute zu Wort kommen und auch Betroffene, sodass man sich als Leser ein umfassendes Bild machen kann, das nicht von vorneherein schon bewertet ist.

Die einzelnen Fragen und Probleme sind in verschiedene Themenbereiche aufgeteilt und dort werden dann nochmal einzelne Unterthemen erörtert: Wölfe in den Alpen damals und heute, Biologie und Verhalten, Wolf und Mensch - Zwischen Faszination und Angst, Wölfe in der Kulturlandschaft, Herdenschutz im Alpenraum, Wolf und Tourismus, Der Wolf, das Wild und die Jagd, Management und Recht, Der gute Wolf/Böse Wolf, Wolf und Wildkrankheiten.

Besonders die historischen Infos und die Biologie fand ich sehr spannend. Ich denke, es ist wichtig, diese Hintergründe zu kennen. Natürlich verstehe ich auch, dass die Bauern und Tierhalter, deren Tiere vom Wölf angegriffen oder getötet werden, andere Sichtweisen haben. Daher sind auch die Themen Herdenschutz, Kulturlandschaft und Tourismus von großer Bedeutung.

Wer sich für Wölfe interessiert, mehr Hintergrundwissen haben möchte und sich der Diskussion stellen will, ist bei diesem umfangreichen und vielseitigen Fachbuch genau richtig. Die tollen Fotos runden das Ganze perfekt ab!

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Tolles Sachbuch
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Bunt und ehrlich

Meine Reise zum Regenbogen von Bernhard Paul

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, da ich den Zirkus immer geliebt habe. Schon als Kind war ich gerne dort - ich erinnere mich noch wie gestern an einen Besuch mit meinen Großeltern. Bis heute habe ich die kleine bunte Armspange mit dem Schmetterling drauf aufgehoben... Köln ist nicht so weit weg von uns und ich sehe das Roncalli-Zelt immer wieder mal.

Daher war ich umso neugieriger.

Ich fand das Buch sehr unterhaltsam, bunt und ehrlich. Bernhard Paul schreibt, wie er erzählen würde. In einfacher, authentischer Sprache, direkt aus dem Leben. Als würde er einem Freund aus seinem Leben erzählen. Das macht das Buch so schön nah, als würde man bei ihm daheim auf dem Sofa sitzen oder bei der einen oder anderen Begebenheit direkt mit dabei sein. Er wirkt sehr menschlich und die vielen kleinen Geschichten, die er erzählt, verweben sich zu seinem Leben, das so eng mit dem Zirkus Roncalli verbunden ist. Man merkt, wie stolz er auf sein Lebenswerk ist, aber wenn man dieses Buch gelesen hat, kann man voller Anerkennung sagen, dass er das auch sein darf. Ich mag die ehrliche Erzählweise, das Nicht-Beschönigen von Tatsachen und die vielfältigen Anekdoten und Erzählungen.

Die Bilder erzählen ihre ganz eigene Geschichte und lassen den Text noch authentischer und runder wirken. Eine tolle Autobiographie, die sich wunderbar lesen lässt und an keiner Stelle trocken oder langweilig ist!

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Bunt und ehrlich
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Spannung und Wohlbefinden

Elsy Moore und der Teetassenmörder von Miri Smith

Da ich zwischendrin immer wieder gerne Cosy Crime lese und gerade England dafür wie geschaffen ist, war ich sehr gespannt auf dieses Buch, dessen Kurzbeschreibung mir sehr gut gefallen hatte. Elsy war mir vom ersten Moment an sympathisch und ich mochte sie sofort. Sie ist eine nette Frau, die sich gerne um andere kümmert und hier beim Baron als Haushälterin nicht nur eine gute Arbeit gefunden hat, sondern auch einen schönen Platz zum Lesen und gute Freunde.

Alles war sehr harmonisch und wirkte auch irgendwie vertraut. Die Beschreibungen wirken authentisch und schön, einfach zum Wohlführen. Zu gerne würde man mit Elsy im kleinen Örtchen einkaufen oder abends mit ihr vor dem Kamin sitzen, heißen Kakao trinken und schmökern.

Ich mochte die Stimme der Sprecherin Pia-Rhona Saxe sehr und finde auch, dass sie ziemlich gut zum Setting, zu Elsy und der ganzen Geschichte passt. Das Hörbuch habe ich mehrere Tage lang immer auf meinem Heimweg von der Arbeit gehört und mich immer schon den ganzen Tag darauf gefreut. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen, oder?

Die Geschichte um den Teetassenmöder ist spannend und mitreißend, auch ein bisschen traurig und berührend. Das Ende hätte ich mir durchaus ein bisschen ausführlicher gewünscht, aber vielleicht auch einfach nur, weil ich nicht wollte, dass das Buch endet. Aber wie ich hörte, gibt es auch den zweiten Band als Hörbuch, daher ist alles gut! Ich freue mich auf ein Wiederhören mit Elsy und den anderen und bin sehr gespannt, ob sich der Inspektor wieder beruhigt hat...

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Spannung und Wohlbefinden
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Schicksale ganz nah

LOCKDOWN von Recherchedesk Tamedia

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, denn Corona und die Pandemie haben unser Leben schon krass verändert. Mich hat es neugierig gemacht, wie es in der Schweiz war. Das Buch hat mich sehr berührt, auch wenn ich persönlich Glück hatte. Hier werden einzelne Schicksale sehr genau beschrieben und man bekommt an so mancher Stellle in diesem Buch Gänsehaut.

Auch, weil es so ehrlich und authentisch geschrieben ist. Es liest sich wie ein Thriller oder eine Dystopie, aber gleichzeitig weiß man ganz genau, dass es so die Realität war. Das macht das Buch so eindrucksvoll und eindringtlich. Eine Schilderung wie ein Tagebuch.

Das Buch ist auch aufgebaut wie ein Tagebuch oder eine Chronik und auch das macht es so spannend und realitätsnah. Wer sich nochmal genauer mit der weltweiten Krise und den Folgen, die bis heute andauern, befassen möchte, ist hier genau richtig. Ein fesselndes Zeitdokument von 14 Autorinnen und Autoren, die es geschafft haben, diese unglaubliche Zeit in sachlicher Weise zu beschreiben und dennoch soviel Gefühl zu erzeugen!

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Anspruchsvoll

Taiwan - Eine politische Satire von Lao Pei

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt und ich habe mich auch sehr darauf gefreut. Leider hat mich die Realität dann ziemlich schnell eingeholt. Ich habe ganz offensichtlich viel zu wenig Hintergrundwissen, um die Satire zu erkennen. An einigen Stellen war ich schlicht hilflos. Insgesamt ist das Buch toll und auch schön gezeichnet und witzig, aber leider ist es nicht für jeden geeignet.

Hier wären zwei Varianten sicherlich sinnvoll - ich hätte eine mit Erklärungen gebraucht.

Toll fand ich, dass das Buch in zwei Sprachen geschrieben ist und dass man es von hinten lesen muss. Denn das wirkt wirklich sehr authentisch und passt gut. Wer sich mit China und Taiwan beschäftig und vielleicht auch noch des Chinesischen mächtig ist, hat hier sicherlich viel Freude.

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Anspruchsvoll
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Ein Highlight

Das Schattenpaar von Annina Safran

Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut und zugleich hatte ich Angst davor. Warum Angst? Und warum lese ich es dann überhaupt... Seit ich das erste Buch aus der Eldrid-Saga gelesen habe, war ich dieser besonderen Welt verfallen. Ich lese immer wieder gerne Fantasy, aber selten ein Buch so gerne wie diese Reihe.

Daher habe ich mich über jeden neuen Band immer wieder gefreut und deswegen hatte ich auch Angst vor dem letzten Band. Ob er mir auch gefallen würde, ob ich den Abschluss der Reihe gut finden würde und ob ich gut klarkommen würde, dass diese geliebte Serie nun zu Ende ist.

Ich habe ein bisschen gezögert, das Buch zu lesen und gleichzeitig hat es mich voller Macht angezogen. Kaum hatte ich angefangen, war ich auch schon mittendrin und wollte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. "Das Schattenpaar" hat mich so in seinen Bann gezogen, dass es wie im Flow war. Ein wunderbares Buch, das allerdings nur sinnvoll zu lesen ist, wenn man auch die Vorgänger kennt. Die kenne und liebe ich und ich habe sie sogar mehrfach gelesen oder gehört und das ist bei mir echt selten. Es gibt so viele Bücher, warum sollte man da Geschichten zweimal lesen oder hören. Die Saga ist es wirklich wert.

Inhaltlich möchte ich nichts verraten, weil es hier ja um den großen Showdown und Abschluss der Reihe geht. Ich kann nur soviel sagen. Alles hat sich zusammengefügt und ist rund gewesen. Das Ende hat mir gut gefallen und es passt ganz herrlich zum Rest der Reihe. Gerade die allerletzten Seiten haben mir die Tränen in die Augen getrieben, weil es zugleich so traurig und schön war.

Na, neugierig geworden? Unbedingt von vorne anfangen und die Sage komplett lesen. Alle, die jetzt erst starten, haben ja den Vorteil, dass sie komplett durchlesen können! Viel Spaß! Für mich ist das Buch, das ich im Januar 2023 gelesen habe, schon jetzt ein Highlight dieses Lesejahres!

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Schöne Erinnerungen

Meine Kindheit! von Cornelia Giebichenstein

Als ich dieses Buch gesehen habe, habe ich sofort an meinen kleinen Neffen gedacht. Die Idee, dass wir hiermit ein Buch haben, in das wir alles wichtige aus seiner Kindheit bis zum 18. Geburtstag eintragen können, fand ich super. Das Buch ist eine gute Hilfe, sich an die wichtigsten Ereignisse zu erinnern.

Die vorgegeben Kästchen, Ankreuzmöglichkeiten und Auflistungen machen es einfach, alles wichtige zu erfassen. Schön finde ich, dass man Fotos einkleben kann und andere Erinnerungsstücke in die kleinen Umschläge legen kann. Auch der Stammbaum hat mir gut gefallen.

Etwas irritiert bin ich darüber, dass auch im Jahr 2023 noch in rosa und blau für Mädchen und Jungen unterschieden wird. Das ist meiner Meinung nach nicht mehr ganz zeitgemäß. Auch wenn die Aufmachung des Buches sonst wirklich wunderschön ist. Die Illustrationen finde ich sehr schön und passend. Ob ein 18-Jähriger sich wirklich über dieses Buch freut oder ob man damit noch ein paar Jahre warten sollte, bis man es verschenkt, ist sicherlich typabhängig. So oder so ist eine tolle Idee, die wichtigsten Ereignisse und Meilensteile mit schönen Erinnerungen in diesem Buch zu notieren und so zu konservieren. Hier hätte ich eine Doppelseite in der Mitte, die man frei gestalten kann - für weitere Ereigenisse, die vielleicht noch passieren - gut gefunden.

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Schöne Erinnerungen
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Starke Story, schwaches Ende

Anatomy von Dana Schwartz

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil mich die Kurzbeschreibung so begeistert hatte. Auch das Cover fand ich superpassend und eine richtig geniale Lösung zwischen dem Titel und der Hauptfigur. Richtig gutes Design.

Schon nach wenigen Zeilen war ich mittendrin in der Geschichte und ich mochte Lady Hazel Sinnett sofort.

Sie ist unkonventionell und anders und versucht alles, um ihre Wünsche zu erreichen. Zielstrebig geht sie Schritt für Schritt, um ihren Traum Chirurgin zu werden, zu verfolgen. Sie lässt sich in der männerdominierten nicht aufhalten und findet dann in Jach Currer einen Partner. Sie ist Adelige und er ein Auferstehungsmann, das heißt, er gräbt Leichen aus und verkauft sie zu Lehrzwecken. Größer könnte der Unterschied nicht sein und trotzdem verbindet sie ein starkes Band. Und dann taucht nicht nur das Römische Fieber auf, sondern auch noch Tote, die verstümmelt zu sein scheinen...

Bis hierher war ich total begeistert von dem Buch und ich fand es toll, wie die Genres Liebesroman, Historischer Roman und Thriller bzw. Krimi miteinander verwoben wurden. Im letzten Viertel des Buches aber war ein richtiger Bruch zu erkennen. Als müsste das Buch nun schnellstmöglich enden. Das fand ich so schade,. Plötzlich tauchen auch noch Fantasy- oder Mysteryelemente auf und verzerren die anfangs so interessante Geschichte. Für mich hat das die Geschichte, die ich so spannend fand und die auch so viele interessante Infos über die Medizin aus der damaligen Zeit beinhaltet, irgendwie kaputt gemacht. Der Zauber, den ich bis dahin empfunden hatte, war plötzlich weg. Ob ich die Fortsetzung lesen werde, weiß ich noch nicht.

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Toller Auftakt

Bergische Nacht von Janine Meester

Da ich selbst nicht weit vom Bergischen Land entfernt wohne, war ich natürlich umso neugieriger auf dieses Buch. Ich mag es immer gerne, (für mich) neue Autoren zu entdecken und querbeet zu lesen. Die Regionalkrimis aus dem emons-Verlag lese ich immer wieder gerne und mit großer Begeisterung. Dieser Roman war als Cosy Crime angekündigt, das hat mich im Nachhinein ein bisschen gewundert, denn ich hätte das Buch so nicht eingeordnet, aber es stimmt natürlich, dass neben dem Kriminalfall die Liebe eine große Rolle spielt.

Insofern passt die Einordnung.

Gut gefallen hat mir das Personal des Buchs inklusive Hund. Ich mochte die verschiedenen Figuren sehr und vor allem, dass sie alle so detailreich und authentisch geschildert wurden. Jeder hat seine Geheimnisse und das macht das Buch umso lesenswerter. Die Wendungen waren gut und nachvollziehbar, die Auflösung ebenfalls, auch wenn ich das Ende etwas zu schnell fand. Ich hätte da gerne noch ein paar Seiten mehr gelesen, aber auch so war alles geklärt. 

Die bildhafte Sprache, der Humor und die Protagonisten lassen den Roman rund werden und machen Lust auf eine Fortsetzung!

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Toller Auftakt
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Lachen und kochen

Tunten-Toast von Uwe Krauser

Meine große Leidenschaft sind Koch- und Backbücher aller Art und ich sammle sie. Wenn ich ein neues sehe, bin ich immer voller Hoffnung, dass es wieder ein schönes Buch ist, das meine Sammlung ergänzt. Bei diesem Buch bin ich total begeistert und meine Freude ist groß. Ein Glück, wenn man der eigenen Sammlung wieder ein tolles Exemplar hinzufügen kann.

Aber Achtung! Dieses Buch ist keine reine Rezeptesammlung, die vielleicht noch ein paar schöne, bunte Bildchen hat. Im Gegenteil. Es ist eigentlich eine Geschichtensammlung. Ich kannte Autor Uwe Krauser bereits von seinen Hunde-Romane, die zum Teil auch an seine eigenen Erfahrungen und Geschichten angelehnt sind. Zwar bin ich eher vom Team Katze, aber hier kann keiner widerstehen. Daher war ich umso neugieriger auf das Kochbuch mit dem ungewöhnlichen Namen und dem sehr interessanten und für mich so ansprechenden Titelbild.

Wer gerne lacht und sich unterhalten lässt, ist hier genau richtig. Falsch ist, wer ein reines Kochbuch sucht und politisch korrekt sein möchte. Uwe Krauser packt hier „alte“ Geschichten aus, die aber nichts von ihrer Unterhaltungskraft und Intensität verloren haben. Gleich schon bei den ersten Erzählungen musste ich so lachen, dass ich gar nicht mehr hätte kochen können. Ein wunderbares Beispiel dafür, wie man das Leben nicht so ernst nimmt und Spaß hat. Ich mag auch sehr, dass der Autor auch immer wieder über sich selbst lachen kann bzw. Geschichten über sich erzählt, die einfach urkomisch sind. Danke für dieses herrliche Buch, das mich so gut unterhalten hat und es sicherlich immer wieder tun wird!

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Lachen und kochen