Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tara:
Viele Emotionen, viel Action, wenig Mythologie
The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love (Nordische-Mythologie-Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin Bianca Iosivoni) von Bianca Iosivoni
„The Last Goddess: A Fate Darker Than Love“ ist der erste Band der Romantasy-Dilogie der Autorin Bianca Iosivoni.
Blair ist die Tochter einer Valkyre, hat aber keine eigenen Kräfte. Erst nachdem ihre Mutter und ihre Schwester bei einem Autounfall ums Leben kommen, entwickelt sie diese und muss lernen, wie man damit umgeht.
Blair kann sich nicht vorstellen, dass es ein Unfall war, aber niemand glaubt ihr, noch nicht einmal ihr Kindheitsfreund Bryan, der auch nicht der zu sein scheint, für den sie ihn hält…
Der Schreibstil von Bianca Iosivoni ist angenehm und lässt sich schnell und leicht lesen. Der größte Teil der Geschichte ist aus der Perspektive von Blair geschrieben, wodurch ihre Emotionen und ihr Gefühlschaos gut nachvollziehbar dargestellt wurden. Einige wenige Male erfährt man auch aus Bryans Sicht was vor sich geht.
Die Charaktere sind interessant, die Protagonisten sympathisch, ebenso ihre Familien aber es gibt auch weniger sympathische Figuren. Die Dialoge zwischen Blair und Ryan lebendig und amüsant. Bis hierhin passt für mich alles, allerdings hatte ich mir ein wenig mehr Mystik und mehr nordische Mythologie erhofft. Hier bleibt leider alles ziemlich oberflächlich, obwohl die Informationen, die es gibt sehr geschickt in die Story eingewoben wurden.
Insgesamt habe ich das Buch gerne gelesen, da ich den Schreibstil der Autorin einfach großartig finde und von zahlreichen Wendungen mehrfach überrascht wurde. Trotzdem hätte ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe gewünscht.
Nichts für schwache Nerven
So blutig die Nacht von Robert Bryndza
„So blutig die Nacht“ ist der erste Band der Kate-Marshall-Reihe des britischen in der Slowakei lebenden Autors Robert Bryndza.
Durch das Zusammentreffen mit einem Serienkiller – dem Nine Elms Cannibal - schied die traumatisierte Polizistin Kate Marshall vor 16 Jahren aus dem Polizeidienst aus.
Obwohl der Mörder noch in Haft ist, geschieht ein Mord, der seinem Vorgehen gleicht. Als nun ein Vater dessen Tochter bereits vor 20 Jahren verschwunden ist, Kate um Hilfe bittet, wird Kate mir Wucht in die Vergangenheit, die sie gerade einigermaßen verarbeitet hatte, zurückkatapultiert.
Der Thriller beginnt spannend und man wird von der ersten Seite in die Ereignisse mit hineingerissen. Der temporeiche Schreibstil ist lebendig und durch die kurzen Kapitel entsteht ein richtiger Sog, der es mir schwer gemacht hat das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen.
Kate gefiel mir, sie wirkt sympathisch und kompetent, was sie schon alles erleben musste, reicht eigentlich für mehr als ein Leben, aber sie hat es geschafft ihr Leben in den Griff zu bekommen.
Auch die anderen Charaktere werden jeder für sich gut beschrieben, durch die Details entstehen lebendige Bilder und ich hatte schnell ein gutes Bild von den verschiedenen Personen vor Augen. Die Verzweiflung der Eltern, die seit Jahren ihre Tochter vermissen wird spürbar, raubt einem die Luft zum Atmen und das Verhalten und die Gedanken des Nine-Elms-Killers sorgten bei mir für Gänsehaut.
Die detaillierten Beschreibungen der Leichen sind nichts für schwache Nerven und ich habe einige Male gedacht, dass ich es eigentlich gar nicht so genau wissen möchte und dennoch konnte ich einfach nicht aufhören zu lesen und musste wissen wie es weitergeht.
Ich fand das Buch wirklich genial, es war fesselnd, spannend und hat die Abgründe der menschlichen Psyche gut dargestellt. Dabei war ich so richtig schön entsetzt und bin schon jetzt gespannt auf weitere Fälle mit Kate Marshall.
Das Leben im Buckingham Palace
Teatime mit Lilibet von Holden Wendy
„Teatime mit Lilibet“ ist ein historischer Roman der britischen Journalistin und Autorin Wendy Holden, in dem sie über das Leben im Buckingham Palace berichtet. Dabei nimmt sie die Perspektive von Marion Crawford – der Lehrerin von Prinzessin Elisabeth und Margaret – ein.
1932 kommt die 22-jährige schottische Erzieherin und Gouvernante Marion Crawford in das Königshaus.
Für sie steht schnell fest, dass das Leben der Mädchen mit dem realen Leben nicht viel zu tun hat und möchte ihnen dies wieder näher bringen, obwohl sie ihre Zukunft ursprünglich eher als Lehrerin in den Slums von Edinburgh sah. Sechzehn Jahre bleibt sie bei den Royals und steht den Mädchen stets zur Seite bevor es zu einem Bruch kommt.
In 64 kurzen Kapiteln erfährt man jede Menge Details über das britische Königshaus und insbesondre über die Kindheit von Königin Elisabeth, erlebt Krisen, Skandale, Hochzeiten und Feste.
Der Schreibstil von Wendy Holden liest sich angenehm. Allerdings wird für mich nicht deutlich, was hier real und was Fiktion ist, was das Buch natürlich nicht weniger unterhaltsam macht.
Ich lese sehr gerne historische Romane und habe mich hier durchaus gut unterhalten gefühlt, fand es aber ein wenig unglücklich, dass nicht deutlich wurde, wobei es sich um Realität und wobei es sich um schriftstellerische Freiheit handelt.
Erschütternd !
ZEIT Verbrechen,5 Audio-CD von Sabine Rückert
Seit 2018 veröffentlicht die Autorin und Journalistin Sabine Rückert gemeinsam mit Andreas Sentker den Podcast „Die Zeit – Verbrechen“, in dem sie wahre Verbrechen ausführlich thematisieren. Auf der Audio CD „Verbrechen Echte Kriminalfälle aus Deutschland“ werden 12 Fälle der Podcast-Serie besprochen.
Jeder Fall wird von einem anderen Sprecher vorgestellt und jeder einzelne ist gut und passend gewählt. So wird z.B. ein Fall mit einem jungen Straftäter auch von einem jüngeren Sprecher erläutert. Jede Tat hat bei mir Entsetzen hervorgerufen. Die Fälle wurden alle sachlich vorgetragen und erläutert, da ist nichts Reißerisches oder Dramatisierendes, aber es war auch so drastisch genug.
Es ist einfach unfassbar wozu Menschen fähig sind und was sich Menschen gegenseitig antun. Hier werden die Abgründe der menschlichen Psyche zutage gefördert. Es wird aber nicht nur die Seite der Täter erläutert, auch Gerichtsurteile, das Strafrecht, die Justiz, das Umfeld der Täter und entsprechende Ermittlungsarbeiten werden thematisiert. Leider wird dabei auch deutlich wie viel in unserer Gesellschaft schief läuft.
Mich haben die Ereignisse, jedes einzelne für sich, sehr erschüttert. Sie sind spannend und fesselnd, man möchte mehr wissen und ich hatte mehrfach Gänsehaut beim Zuhören. Da die Stimmen wechseln, werden die verschiedenen Fälle gut voneinander abgegrenzt und es fällt leichter, sich auf den nächsten einzulassen. Abschließend meldet sich Sabine Rückert nochmals zu Wort, wodurch sie das gesamte Hörerlebnis gut abrundet.
Die Darstellung der Verbrechen ist ebenso interessant wie lehrreich, aber nichts für schwache Nerven. Trotzdem sollte man nicht davor die Augen verschließen, weil auch von Seiten der Justiz und der Gesellschaft eine Menge Aufmerksamkeit erforderlich ist, um solche Taten zu vermeiden.
Spannend & aktuell
Kreuzberg Blues von Wolfgang Schorlau
„Kreuzberg Blues“ ist der zehnte Fall des in Stuttgart lebenden Autors Wolfgang Schorlau mit dem Privatermittler Georg Dengler der dieses Mal in Berlin ermittelt. Der Roman ist unabhängig von den vorherigen Bänden verständlich und wieder höchst aktuell und spannend.
In Berlin versucht der Immobilienhai Sebastian Kröger mit allen Mitteln seine Mieter aus ihren Wohnungen rauszuekeln und schreckt dabei vor nichts zurück.
Die Mieter sind aber nicht bereit einfach klein beizugeben und Silke Herzog bittet ihre Freundin Olga um Hilfe. Diese überredet ihren Freund Georg Dengler den Fall in Berlin zu übernehmen.
Der Schreibstil von Wolfgang Schorlau ist fesselnd und abwechslungsreich, da er zwischen zahlreichen Erzählsträngen immer wieder hin- und herwechselt. Die Zusammenhänge werden nur langsam ersichtlich.
Die Gier der Immobilienwirtschaft und der Finanzwelt ist erschreckend. Hier tun sich menschliche Abgründe auf, die fassungslos machen und Entsetzen hervorrufen. Neben der Verzweiflung und der Angst der Mieter werden aktuelle Themen wie die Corona-Pandemie, Verschwörungstheorien und die Sichtweise von Impfgegnern gekonnt in die Handlung eingeflochten.
Mit Berlin hat der Autor den passenden Schauplatz gewählt, in dem das Leben pulsiert und es zahlreiche krasse Gegensätze gibt.
Ein politisch brisantes und höchst aktuelles Buch, das aufrüttelt und spannend zu lesen ist.
Fesselnde Fortsetzung der Speichestadt-Saga
Der Glanz der neuen Zeit von Fenja Lüders
„Der Glanz der neuen Zeit“ ist nach „Der Duft der weiten Welt“ der zweite Teil der Trilogie der Speicherstadt-Saga der Autorin Fenja Lüders.
Seit den Ereignissen aus dem ersten Band ist einige Zeit vergangen. Die Handlung beginnt im Sommer 1919 und der Erste Weltkrieg hat seine Spuren hinterlassen, auch für die Kaffeeimportfirma sind es schwierige Zeiten.
Mina ist mit Frederik Lohmeyer verheiratet und die beiden haben eine gemeinsame Tochter. Mina kümmert sich in Hamburg um das Kaffeekontor Kopmann und Deharde während Frederik in Berlin ist. Die Ehe der beiden verläuft keineswegs optimal und von daher ist es Mina ganz recht, dass ihr Mann nicht bei ihr ist, da er sich ihr gegenüber absolut inakzeptabel verhält und auch in Bezug auf das Geschäft keine Hilfe ist. Aber ganz ohne Unterstützung ist es für Mina auch schwierig und deswegen wendet sie sich an ihren Schwiegervater Paul Lohmeyer, der im Besitz einer Kaffeeplantage ist. Da das Verhältnis zwischen ihm und seinem Sohn angespannt ist, gefällt Frederik dies überhaupt nicht.
Fenja Lüders Schreibstil lässt sich sehr angenehm lesen. Sie vermittelt die Atmosphäre der Speicherstadt und der damaligen Zeit so, dass man sich zeitlich direkt zurückversetzt fühlt und sich alles gut vorstellen kann.
Auch die Charaktere sind gut gezeichnet, wirken authentisch und entwickeln sich weiter. Mina gefiel mir wieder gut, sie ist zielstrebig, selbstbewusst und lässt sich nicht so leicht verunsichern. Ihre Großmutter Hiltrud verhält sich wie eine typische ältere Dame der damaligen Zeit und macht im Verlauf der Handlung eine sympathische Wandlung durch. Das Verhältnis zwischen Mina und ihrer Schwester Agnes verändert sich ebenfalls, da diese so langsam erwachsen wird.
Die Handlung ist fesselnd und lebendig. Die historischen Hintergründe werden gut eingebunden, wodurch die Ereignisse noch einmal interessanter und authentischer werden.
Mich hat der Roman gefesselt und bestens unterhalten, so dass ich nun schon gespannt auf den dritten Teil warte.
Ahoi ! Endlich einmal eine Piratin !
Aleja und die Piratinnen, Band 1: Das Schattenschiff von Kuzniar Maria
Es gibt unzählige Kinder- und Jugendbücher über Piraten, aber wir kannten bisher keines, in dem eine Piratin zur Protagonistin gemacht wurde. In ihrem Debüt „Das Schattenschiff“ dem ersten Band der Reihe „Aleja und die Piratinnen“ macht die Autorin Maria Kuzniar genau das, endlich darf ein Mädchen diese Rolle besetzen.
Aleja ist ein mutiges und abenteuerlustiges Mädchen, das sich kaum etwas Aufregenderes vorstellen kann, als mit einem Piratenschiff in See zu stechen, um dort aufregende Abenteuer zu erleben. Mit der Aufnahme in die Besatzung des Schattenschiffes, dessen Manschaft nur aus Piratinnen besteht, geht ihr Traum in Erfüllung und eine Welt voller Rätsel, Magie und Geheimnissen liegt vor ihr.
Das Buch liest sich leicht und die Sprache ist perfekt für junge Leserinnen oder auch Leser ab zehn Jahren. Die Beschreibung der Charaktere ist sehr detailliert und schon nach wenigen Seiten hatten wir ein gutes Bild von Aleja und auch den anderen Charakteren. Die Atmosphäre des Hafens und auch auf dem Schiff kommt gut rüber, fast hat man das Gefühl selbst am Hafen in Sevilla zu stehen, so deutlich hat man die Kulisse vor Augen. Der Ideenreichtum, die Magie, die zwischen den Seiten steckt ist einfach grandios und die Autorin schafft es fantastische Bilder vor dem inneren Auge des Lesers zu malen. Aber nicht nur dort. Das gesamte Buch ist toll gestaltet. Das bunte Cover – gestaltet von Mark van Leewen – hat eine tolle Haptik und die Struktur fühlt sich einfach gut an, so dass man das Buch gerne zur Hand nimmt. Im gesamten Buch findet man kleine Illustrationen von Max Meinzold, die die Geschichte perfekt abrunden.
Unser Fazit: Eine lebendige und spannende Piratinnengeschichte, die uns schon gespannt auf Band zwei warten lässt und an der nicht nur junge Leser Spaß haben.
Finde zu Dir selbst
Das Buch eines Sommers von Bas Kast
„Das Buch eines Sommers: Werde, der du bist“ ist ein Roman des deutsch-niederländischen Autors Bas Kast.
Nicolas wollte eigentlich immer – so wie auch sein Onkel Valentin - Schriftsteller werden. Aber statt seinem Traum nachzugehen, hat er die Firma seines Vaters übernommen und ist ein erfolgreicher Unternehmer geworden.
Der Alltag stellt ihn vor große Herausforderungen, ist voll mit Verpflichtungen gegenüber seiner Firma, seinen Mitarbeiter aber auch seiner Frau und seinem Sohn möchte er gerecht werden. Als sein Onkel stirbt, reist er mit seiner Familie auf das Anwesen des Onkels, wo die drei gemeinsam den Sommer verbringen. Nikolas stellt dort seine berufliche Tätigkeit immer mehr in Frage.
Der Schreibstil des Autors lässt sich leicht lesen, ist ruhig und unaufgeregt. Die Kapitel sind recht kurz, was ich aber auch gut fand, da der Roman eine Menge Stoff zum Nachdenken in sich birgt. Nicolas ist ein interessanter Protagonist, der augenscheinlich alles richtig gemacht hat. Er ist erfolgreich, hat eine gut gehende Firma, eine schöne und kluge Frau. Aber seinen größten Traum konnte er sich bisher nicht erfüllen.
Die Botschaft des Buches ist eindeutig und der Verlauf der Handlung dementsprechend ein wenig vorhersehbar. Trotzdem habe ich das Buch recht gerne gelesen, da es wichtige und interessante Denkanstöße enthielt und sich einfach angenehm lesen ließ.
Gelungene & skurrile Fortsetzung mit viel schwarzem Humor
QualityLand 2.0 von Marc-Uwe Kling
„QualityLand 2.0: Kikis Geheimnis“ ist die gelungene Fortsetzung der Dystopie „Qualityland“ des Autors Marc-Uwe Kling.
Ich fand schon den ersten Band einfach großartig, da ich bei einer Dystopie die Aussicht auf eine düstere und finstere Zukunft erwarte, die nur wenig zum Lachen bietet. Aber der Autor ist an dieses Thema ganz anders herangegangen und beschreibt die Zukunft ebenso erschreckend wie humorvoll.
Wer der ersten Teil gelesen hat, weiß was ihn erwartet, wer das noch nicht getan hat, sollte dies unbedingt zuvor machen, da dieser direkt an die Handlung anschließt.
Ich mag den Schreibstil des Autors und habe mich über seine skurrilen Ideen sehr amüsiert, auch wenn die Hintergründe eher erschreckend und alles andere als lustig sind. Die Dialoge sind einfach grandios und auch mit den Fundstücken aus dem Internet hatte ich großen Spaß. Hier werden wichtige Themen unterhaltsam aufgegriffen und regen dabei durchaus zum Nachdenken an.
Natürlich ist wieder Peter Arbeitsloser dabei, der inzwischen Peter Maschinentherapeut genannt wird und Kiki, die auf der Suche nach ihrer Identität ist. Auch John of us spielt wieder eine Rolle und der Klimawandel, der Konsum und das Ab- bzw. Aufsteigen in den Levels sind wieder ein zentrales Thema.
Wer über schwarzen Humor lachen kann, ist in Qualityland genau richtig. Ich hoffe, dass uns Marc-Uwe Kling noch mit weiteren Zukunftsaussichten erschreckt und zum Lachen bringt.
Ein Reiseführer durch die fantastische Welt der Literaturgeschichte
Wonderlands von Laura Miller
„Wonderlands. Die fantastischen Welten von Lewis Carroll, J.K. Rowling, Stephen King, J.R.R. Tolkien, Haruki Murakami u.v.a.“ von der Autorin und Journalistin Laura Miller ist eine Reise quer durch die Literaturgeschichte.
Die Autorin hat ihr Buch in fünf Abschnitte aufgeteilt:
Alte Mythen & Legenden
Wissenschaft & Romantik
Das goldene Zeitalter der Fantasy
Neue Weltordnung
Das Computerzeitalter
Für jeden dieser Bereiche hat sie eine tolle Auswahl getroffen und man merkt, dass Laura Miller für jedes Kapitel ausgiebig recherchiert haben muss.
Die Kapitel sind recht kurz, aber kompakt und informativ, so dass man zahlreiche Hintergrundinformationen erhält.
Mich haben die Informationen zu den mir bekannten Bücher ebenso sehr begeistert, wie mich die Fakten zu den mir bisher unbekannten Werken neugierig auf diese gemacht haben. Zu allen findet man tolle Fotographien und/oder Illustrationen bis hin zu kleinen Kunstwerken.
Dies ist ein Sachbuch der ganz besonderen Art, das ich nur empfehlen kann. Ich hätte mir lediglich ein größeres Format gewünscht, damit die Illustrationen und Fotos besser zur Geltung kommen.











