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Rezensionen von Buecherwurm78:

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Leider nur durchschnittlich

Der Sucher von Tana French

Cal Hooper, zieht aus Chicago nach Irland, nachdem er seinen Job gekündigt hat. Am Anfang erscheint alles friedlich. Doch dann taucht immer wieder ein Junge bei ihm auf, mit dem er langsam ins Gespräch kommt. Außerdem kommen auf benachbarten Farmen Schafe auf grausame Art zu Tode. Was geht hier vor sich?

Die Inhaltsbeschreibung zu diesem Roman klang sehr interessant, aber leider fand ich das Buch nur durchschnittlich und es konnte mich nicht überzeugen.

Ich habe mich mehr oder weniger durch die Seiten gelesen, damit ich zum Ende komme. Die Story hat mich nicht mitgerissen, auch fand ich es nicht sehr spannend. Was mich am meisten noch ans Buch fesseln konnte war die Hauptperson Cal. Dieser kam bei mir als Leser sehr sympathisch an und hat es geschafft, dass ich das Buch durchgelesen habe.
Fazit: Leider nur Durchschnitt und nicht wirklich spannend.

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Leider nur durchschnittlich
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Wer ist der Böse im beschaulichen Hussfeld?

Böse von Jonas Wagner

Katharina Bosch will ihr altes Leben hinter sich lassen und im beschaulichen Dorf Hussfeld zusammen mit ihrer fast volljährigen Tochter Fenja einen Neuanfang starten. Sie hat sich Hussfeld ausgesucht, da es als sehr sicherer und ruhiger Ort gilt. Doch die Idylle trügt. Fenja kommt von eines Tages nicht mehr nach Hause.

Böse, ein Thriller zu dem der Titel genau passt. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ab der ersten Seite an war Spannung vorhanden und diese hat bis zum Schluss auch nicht nachgelassen. Die Story war gut durchdacht und umgesetzt in diesem Thriller. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, es war flüssig zu lesen. Die Gefühle, vor allem von Katharina und ihrer Tochter Fenja sind sehr gut dargestellt und man kann als Leser direkt mitfühlen.
Was mir gut gefallen hat war, dass die Erzählung über Fenja in einer anderen Schriftart gedruckt waren.
Das Cover des Buches hat mir auch sehr gut gefallen, recht schlicht, aber genau passend zum Buch.
Fazit: Ein spannender und empfehlenswerter Thriller.

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Wer ist der Böse im beschaulichen Hussfeld?
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Wie abhängig sind wir vom Internet?

Systemfehler von Wolf Harlander

In Europa gibt es plötzlich in mehreren Städten Ausfälle des Internets mit gravierenden Folgen. Es können keine Flugzeuge mehr fliegen, in Krankenhäusern kann nicht mehr operiert werden und es bricht mehr und mehr Chaos aus. Was ist die Ursache und wer steckt dahinter?

Systemfehler ist ein wirklich guter Thriller mit einem sehr aktuellen Thema.

Es zeigt auf, wie jeder einzelne von uns vom Internet abhängig ist. Und vor allem was passiert wenn es ausfällt und wie schnell Chaos ausbricht. Ich finde das Thema wurde von Wolf Harlander gut umgesetzt mit diesem Buch. Ich fand es von Anfang bis zum Ende hin spannend. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen, für mich gab es keine langwierigen Passagen im Text.
Auch das Cover des Buches finde ich sehr gut gestaltet und es passt auch zum Inhalt.

Fazit: Ein richtig guter Thriller mit sehr zeitgemäßem Thema.

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Die Vergangenheit ruht nicht

Waldeskälte von Martin Krüger

Valeria Ravelli arbeitet bei Interpol, als ihr alter Freund Elias sie anruft. Seine Nichte Nora ist verschwunden. So kehrt sie zurück in ihr altes Heimatdorf Eigerstal. Denn vor 21 Jahren sind ihre besten Freundinnen ermordet wurden, Valeria hat überlebt, kann sich aber seit dem an nichts erinnern.

Waldeskälte ist ein richtig guter Thriller, der Name passt auch zum Buch. Die Inhaltsbeschreibung klang interessant und dieser Thriller war es auch von der ersten Seite an bis zum Schluss. Für mich hat die Spannung auch an keiner Stelle im Buch nachgelassen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, flüssig, ohne dass es langwierige Passagen gab. Die Story fand ich gut durchdacht und umgesetzt. Valeria kam bei mir als Leser sehr sympathisch und authentisch an.
Auch das Cover des Buches hat mir gut gefallen und passt auch zum Inhalt.

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Die Vergangenheit ruht nicht
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Kann Kluftinger den alten Fall lösen?

Funkenmord Kluftingers neuer Fall. Gebunden. von Klüpfel Volker; Kobr Michael

Funkenmord ist der 11. Fall für Kommissar Kluftinger im Allgäu. Bereits im Vorgängerbuch wurde angedeutet, dass sich Kluftinger auf der Suche nach dem wahren Mörder von Karin Kruse, die vor 35 Jahren ermordet wurde, begibt. Zusammen mit der neuen Kollegin versucht er dem Mörder auf die Spur zu kommen.

Wie auch die anderen Bücher hat mir Funkenmord auch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist wie gewohnt, flüssig, es gibt keine langweiligen Passagen im Text. Beim Lesen habe ich auch immer irgendwie alles bildlich vor mir. Besonders sympathisch ist natürlich Kluftinger mit seiner ganz speziellen Art. Es gefällt mir auch, dass es bei diesen Krimis immer zwei Seiten gibt. Die Fall der gerade gelöst werden muss, aber auch die private Seite von den Beteiligten.
Fazit: Wieder ein sehr gelungener Krimi von Klüpfel und Kobr, freue mich schon jetzt über einen neuen Fall.

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Sehr gelungene Fortsetzung

Die Heimkehr der Störche (Die Gutsherrin-Saga 2) von Theresia Graw

Es ist mittlerweile das Jahr 1952 und Dora Twardy lebt mit ihrer Familie auf einem Hof in der Lüneburger Heide. Dann erhält sie die Zusage für ein Studium, allerdings in Ostberlin. Sie wagt den Neuanfang zusammen mit Clara, der Tochter von Curt. Sie hofft dass sie ihn dort wiederfindet.

„Die Heimkehr der Störche“ ist die Fortsetzung von dem Roman „So weit die Störche ziehen“ von Theresia Graw.

Da mir das erste Buch um Dora Twardy richtig gut gefallen hat habe ich mich sehr gefreut, dass es diese Fortsetzung gibt. Mir hat auch dieses Buch wieder richtig gut gefallen. Aufgrund der sehr flüssigen Schreibweise und natürlich auch aufgrund des Inhaltes, hatte ich das Buch sehr schnell durchgelesen. Als Leser kann man wieder mit Dora mitfühlen und fiebert mit ihr mit, ob sie Curt wiedersehen wird oder wie ihr Leben weiter verlaufen wird. Von Anfang bis zum Ende hin war es spannend. Ein richtig gelungener Roman. Auch das Cover gefällt mir sehr gut und passt genau zum Buch.

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Spannender Allgäu-Krimi

Kluftinger von Volker Klüpfel; Michael Kobr

Es ist Allerheiligen im Allgäu. Kommissar Kluftinger ist traditionsgemäß mit seiner Familie in der Kirche und auf dem Friedhof. Erstaunt bemerkt er eine größere Menschenmenge vor einem frischen Grab, auf diesem steht ein Holzkreuz mit seinem Namen. Erlaubt sich da jemand einen bösen Scherz oder hat es jemand ernsthaft auf sein Leben abgesehen.

Kluftinger ist der 10. Teil aus der Allgäu-Krimi-Reihe um den gleichnamigen Kommissar. Mir hat dieser Teil bislang am besten gefallen. Wie auch in den Vorgängerbüchern kommt der Humor nicht zu kurz und man muss immer wieder über Kluftinger schmunzeln. Was mir bei diesem Teil sehr gut gefällt ist, dass auch Dinge aus dem früheren Leben von Kluftinger erzählt werden und ans Licht kommen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und man kommt beim Lesen gut voran. Ich habe bei den Büchern auch immer alles bildlich vor mir.
Das Cover des Buches finde ich sehr schön und passend gestaltet.
Jetzt freue ich mich auf den 11. Teil Funkenmord, der ja bereits durch dieses Buch angekündigt wird.

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Nichts ist so wie es scheint

Ausweglos von Henri Faber

Noah Klingberg wird spät abends auf dem Trockenboden von einem Unbekannten mit einem Messer bedroht, er soll ihn zu seiner Frau führen. Aber er geht mit dem Angreifer in die Wohnung der Nachbarn, die eigentlich im Urlaub sind. Am nächsten Morgen wacht Noah in der Wohnung auf, seine Nachbarin ist brutal ermordet worden.

Ist der Serienmörder (Der Ringfinger-Mörder) der nie gefasst wurde wieder da?

Die Inhaltsbeschreibung zu diesem Buch fand ich sehr interessant und der Thriller hat mir auch richtig gut gefallen. Von Anfang an bis zum Ende war Spannung vorhanden. Und zum Ende hin geht es in eine Richtung, die man am Anfang nie vermutet hätte. Der Schreibstil ist sehr gut, ich fand es sehr flüssig zu lesen, es gab für mich keine langweiligen Passagen im Buch. Mir hat gefallen, dass die einzelnen Kapitel immer mit Namen Desjenigen überschrieben waren, aus dessen Sicht es momentan erzählt wird.
Das Cover ist sehr schlicht gehalten, gefällt mir aber sehr gut.

Fazit: Ein sehr guter Thriller mit überraschendem Ende.

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Spannender Auftakt zu einer neuen Thriller-Serie

Die Verlorenen von Simon Beckett

Jonah Colley arbeitet in einer Spezialeinheit bei der Londoner Polizei. Eines Abends ruft ihn plötzlich sein früherer bester Freund Gavin an und bittet ihn sich mit ihm zu treffen. Er hatte schon seit 10 Jahren keinen Kontakt mehr zu Gavin, als damals Jonahs Sohn Theo spurlos verschwand. Als Jonah am vereinbarten Treffpunkt ankommt, findet er Gavin tot auf und drei weitere Leichen.

Nachdem mir die David Hunter Reihe von Simon Beckett sehr gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf dieses neue Buch bzw. den Start einer neuen Serie um Jonah Colley gefreut. Und ich wurde auch nicht enttäusch. Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen, ich fand es vom Anfang bis zum Ende hin spannend. Es gab für mich auch keine langweiligen Passagen im Text. Der Schreibstil hat mir wie von Beckett gewohnt sehr gut gefallen, es ist flüssig geschrieben. Der Hauptdarsteller Jonah kommt bei mir als Leser sympathisch an, auch aufgrund seiner Vorgeschichte, dass er nicht weiß was vor 10 Jahren mit seinem Sohn Theo wirklich passiert ist.
Vom Stil her finde ich diesen Thriller schon anders als die Bücher um David Hunter, aber genauso gut. Auch das Cover gefällt mir und passt zum Buch.

Fazit: Eine neue spannende Thriller-Reihe hat begonnen.

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Spannender Auftakt zu einer neuen Thriller-Serie
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Fesselnd bis zum Schluss

Der Blutkünstler von Chris Meyer

Tom Bachmann, einer der besten Profiler seiner Generation ist aus den USA nach Deutschland zurückgekehrt, um seinen Pflegevater beizustehen. Nachdem dieser verstorben ist meldet sich das BKA bei ihm und bitten ihn um Hilfe. Ein besonders brutaler Mörder hat schon mehrfach zugeschlagen und Frauen getötet und als Kunstwerk dargestellt.

Kann Tom Bachmann den Blutkünstler fassen?

Mir hat dieser Thriller, der wohl der Auftakt zu einer neuen Serie um den Profiler Tom Bachmann ist, richtig gut gefallen. Aber der ersten bis zur letzten Seite war es spannend und die Spannung hat auch an keiner Stelle des Buches nachgelassen. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, es ist flüssig geschrieben. Die Personen- und Ortsbeschreibungen sind präzise, ohne dass diese zu sehr ins Detail gehen. Tom Bachmann kommt bei mir als Leser, trotz seiner Art, sympathisch an. Vom Stil her hat mich der Thriller an die Bücher von Chris Carter erinnert, aber es war auch genauso gut. Ich bin jetzt schon gespannt auf eine Fortsetzung

Thriller: Klare Leseempfehlung für Thriller-Fans.

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Fesselnd bis zum Schluss