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Rezensionen von begine:

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Zwölf Frauen

Kleine Kratzer von Jane Campbell



Kleine Kratzer, ist das erste Buch, das die achtzigjährige Britin Jane Campbell
geschrieben hat.
Sie schreibt über die letzte Lebenszeit von zwölf älteren Frauen.
Das ist ihr sehr gut gelungen, schließlich weiß sie wie man sich als ältere Frau fühlt.
Jeder der zwölf Abschnitte ist grandios.

Die Frauen sind sehr verschieden, so wird es nie langweilig.

Die Geschichten sind humorvoll und ernst zugleich.

Es ist ein wunderbares Leseerlebnis.

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Zwölf Frauen
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Toll

October, October von Katya Balen



October, October, ist ein Kinderbuch von Katya Balen und auch für Erwachsene ein Leckerbissen.

October ist ein 11jähriges Mädchen das mit ihrem Vater im Wald lebt.
Die Geschichte wird aus Sicht von October October geschrieben.

Da die Mutter die beiden vor Jahren verlassen hat, will sie von ihr nichts mehr wissen.

Die Frau, die meine Mutter ist, nennt October sie.
Nach einem Unfall des Vaters, muss sie mit zu ihrer Mutter und muss auch in die Schule. Das fällt ihr erst ganz schön schwer. Erstaunlich war, das sie den Umzug in die Stadt gut verkraftet hat. Sie ist ein kluges Mädchen, das sich schnell in die neue Situation einfinden kann.
Sie erlebt beide Kulturen, Wald und Stadt, intensiv.
Allmählich gibt es eine Annäherung mit der Mutter.
Die Autorin beschreibt October genau, so wie deren Emotionen gerade sind.
Es war ein richtig schönes Leseerlebnis.
Empfehlenswert.

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Toll
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Kurzweilig

Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe von Doris Knecht



Doris Knechts Erzählung
Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe, ist einfach brillant.
Die Dinge die ihrer Icherzählerin erlebte, hab ich bei vielen Dingen erkannt, die mir selber geschehen sind. Dinge die ich gut weg gelegt und fast nie wiederfinden, darin bin ich garantiert ein Meister.

Da ist es erleichternd das es anderen auch so geht.

Die Autorin beschreibt ehrlich ihre eventuellen Fehler mit Ernsthaftigkeit und humorvoll.
Toll sind die verschiedenen Ansichten über die Eltern. Da sieht man als Tochter oft nur was man will.
Wenn man richtig darüber nachdenkt, gibt es immer wieder die gleichen Probleme, bis das Leben gemeistert wurde. Dann erkennt man sich auch ein wenig in den Kindern wieder.
Dann die Abnabelungen von den Kindern und der zu großen Wohnung waren realistisch.
Es ist eine kurzweilige Geschichte, die ich gerne gelesen habe.

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Kurzweilig
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3 Schwestern.

Elternhaus von Ute Mank



Elternhaus von der Schriftstellerin Ute Mank ist eine interessante Geschichte über drei Schwestern.
Das Elternhaus hatte der Vater eigenhändig gemauert.
Der Roman weckt meine Erinnerungen an mein Elternhaus und uns Kinder.
Die Eltern werden alt und brauchen Hilfe. Die bekommen sie von Sanne der ältesten Tochter.

Die besorgt ihnen eine altersgerechte Wohnmobil.

Die Autorin trifft die Emotionen der Schwestern direkt. Man merkt das sie im ähnlichen Alter ist.
So hat sie den richtigen Stil gefunden und spricht mir aus dem Herzen.
Lesenswert.

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3 Schwestern.
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Sehr schön

Das Glück der Geschichtensammlerin von Sally Page



Das Glück der Geschichtensammlerin, ist der erste Roman von Sally Page. Sie hat solche Geschichten in ihrem Blumenladen gehört und in den Roman eingebunden. Wenn ich drüber nachdenke, ,muss ich ihr Recht geben, jeder hat eine Geschichte.
Sie hat diese Geschichten mit interessanten eindringlichen Ton mit viel Gefühl.

In diesem Roman hat sie die Putzfrau Janice geschaffen, die von ihren Auftraggebern viele Geschichten hört.
Als sie bei Mrs. B. Arbeitet, wird es besonders, denn die kitzelt auch deren Geschichte aus ihr heraus. Die Beiden sind ein nettes Gespann.
Janice ist fast eine Therapeutin für ihre Familien. Sie kümmert sich um jeden. Sogar eine besondere Beziehung zu einem Hund wird idealisiert.
Ich habe das Hörbuch gehört, das von Sandra Voss gelesen wird. Sie versteht es gut, den Leser noch mehr in den Bann der Geschichte zu ziehen.

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Sehr schön
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Charmante Zeitreise

Das Glück im Sternbild Zebra von Antoine Laurain



Der französische Schriftsteler Antoine Laurain schafft mit seinen Worten ene perfekte Atmosphäre. In seiner charmanten Art, versteht er es gut den Leser zu packen.

Das Glück im Sternbild Zebra, ist der erste Roman, den ich von ihm gelesen habe.

Er beschreibt 2 Zeitebenen. Ab 1761 erleben wir den Astronom Guillaume Le Gertil, der 1761 und 1769 in Indien den Venus Transit berechnen und mit seinem Teleskop beobachtem.

Diesen Astronomen hat es wirklich gegeben.

Der Pariser Makler Xavier bekommt dieses Teleskop und beobachtet von seiner Terasse die Umgebung. Da sieht er in einer Wohnung eine Frau mit einem Zebra.
Es ist wieder die Zeit eines Venustransit. Der nächste findet erst 2117 statt.
Es ensteht eine ruhige Liebesgeschichte, die der Autor mit französischem Flair gestalltet.

Der Roman hat mich gut unterhalten und ich möchte ihn gerne weiter empfehlen.

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Charmante Zeitreise
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Ein Hauch

Das Glück im Sternbild Zebra von Antoine Laurain



Meine langen Nächte, ist ein besonderer Roman der Ilva Fabiani.
In Italien erhielt sie mehrere Preise für den Roman. Sie hat lange recherchiert und dann diese interessante Geschichte geschaffen. Der Schreibstil ist perfekt.

Ihre Protagonistin Anna Alrutz ist eine fiktive Person, aber so ähnliche Vorkommnisse gab es wirklich.

Es ist eine Erinnerung an die 30er Jahre.
Anna ist schon tot, sie sagt immer wieder, das sie ein Hauch ist.
Sie war NS Schwester, die sich an der Sterilisation von Frauen beteiligte. Im Anfang war sie von Hitler überzeugt.
Erschreckend fand ich, das sie mit einer guten Kollegin bricht, nur weil die Jüdin war.
Die Autorin lässt Anna, verschiedene Personen bis ins Hohe Alter miterleben, eben nur als Hauch.

Der Roman hat mich gut unterhalten.

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Herzzerreissend

So weit der Fluss uns trägt von Shelley Read



Die Autorin Shelley Read wohnt in Colorado. In ihrem Debütroman
So weit der Fluss unströstet, lässt sie ihre Verbundnheit mit diesm Land miterleben.
Es ist eine außergewöhnliche Geschichte, die mich zärtlich und herzzerreißend begleitet.

Sie schreibt diesen Roman so brillant, das ich nicht aufhören konnte weiter zu lesen, so spannend ist diese Geschichte.

Es ist 1948 am Gunnison River als Victoria und Will the Moon sich kennen und L#lieben lernen.
Sie hat schon früh ihre Mutter verloren und hat deren Arbeit auf der Farm übernommen.

Schon 1949 ist ihr Glück vorbei und sie muss zweifelhafte Entschlüsse bewältigen. Ich bin immer wieder erschüttert, was diese junge Frau ausstehen muss.

Trotz allem meistert sie ihr Leben. Sie rettet sogar die Pfireichbäume der Fatm.
Wir dürfen sie bei ihren Entscheidungen begleiten.

Die Autorin hat dieses Leben schockierend echt und fesselnd beschrieben, das ich noch ganz mitgenommen bin.
Auf jeden Fall lesenswert.

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Gotthardtunnel

Bergleuchten von Karin Seemayer



Die Schriftstern Karin Seemayer schreibt in ihrem Roman Bergleuchten den Bau des Gotthardtunnel.
Das Hörbuch wird gesprochen von
Sophie Hutter, ihre Stimme ist besonders vorteilhaft, denn sie spricht den richtigen Schweizer Ton.

Besonders ist die Stimmung in dem Ort, einige sind gegen den Bau, aber die meisten arrangieren sich.

So auch Helenes Vater, der Fuhrmann ist. Helene hat ihren Vater oft begleitet und übernimmt auch Fahrten.

Es kommen viele Italiener zum Arbeiten nach nach Göschen. Das geschieht 1872. Es wird viel über sie italienischen Arbeiter und die Bedingungen im Tunnel gesprochen. Um schnell voran zu kommen, werden Tote in Kauf genommen, die hatten dann selber Schuld.
Dann gibt es noch eine nette Liebesgeschichte zwischen Helene und
dem Italiener Piero. Naja, das ist ziemlich vorhersehbar und nichts neues.

Die Geschichte hat mir sonst gefallen und es ist gute Unterhaltung.

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Ein gutes Leseerlebnis

Vielleicht der schönste Sommer von Eleonore Holmgren



Die schwedische Schriftstellerin Eleonore Holmgren hat mit „Vielleicht der schönste Sommer“ einen wunderbaren Debütroman verfasst.

Das Thema ist immer wieder aktuell.
Die 86jährige Britta lebt noch allein in ihrer Wohnung, im Sommer will sie wieder wie jedes Jahr in ihr altes Landhaus ziehen.

Ihre Tochter Susanne ist dagegen, denn Britta hat sich erst im Winter den Fuß gebrochen und sie fällt immer mal wieder in Ohnmacht. Britta schafft es ihre Tochter auszutricksen.

Der 20jährige Adam wurde von seiner Mutter rausgeschmissen. Er hat geadelt und da er eine Ladung verloren hat, will sein Dealer bald sein Geld haben.
Er steigt in Brittas Landhaus ein.
Britta spannt ihn gleich mit Rasenmähen ein und sie hat eine Liste , die er abarbeiten soll. Nach einer Eingewöhnungszeit, denn Adam ist aus der Stadt und das Landhaus ist ziemlich primitiv. Dann haben sie sich zusammengerauft und für Beide ist die Lage von Vorteil.

Die Autorin konnte mich richtig in ihren Bann ziehen.
Das Buch ist gute Unterhaltung und ich kann es gerne weiter empfehlen.

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