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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Verena, 12 Jahre aus Matrei,

Morag (15) und ihre Geschwister Aggy, Lily und Josh wollen auf keinen Fall mehr in die Schule (ihre kleine Schwester Poppy geht noch nicht in die Schule). Als ihre Eltern sie dann wirklich aus der Schule holen, freuen sich alle total. Doch es erwies sich für Carol (Mutter) als nicht so einfach, sie zu Hause zu unterrichten.

Es entwickelt sich ein totales Chaos daraus. Zuerst müssen sie zu einer Hochzeit, zu der keiner will, dann machen sie einen Campingausflug der aber nicht so lange dauert wie geplant. Der Campingausflug verläuft alles andere als gut. Zuerst findet Bill die Campingnachbarn unsympathisch und töricht, dann streitet er sich mit Carol und sie verlassen Schottland schneller als gedacht...

Ich finde das Buch sehr witzig, und wenn ihr über eine Großfamile mit vielen Peinlichkeiten und witzige Problemen lesen wollt, müsst ihr dieses Buch unbedingt lesen!

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Rita, 11 Jahre aus Innsbruck:

Morag will ein Buch schreiben. Da kommt es ihr gerade recht, dass ihre Mutter sie und ihre Geschwister von der Schule nehmen will! Morag hat gedacht, sie hätte dann mehr Zeit für ihr Buch. da hat sie noch keine Ahnung gehabt, was alles auf sie zukommt. Wird sie es schaffen, die Geduld des Buchschreibens zu behalten?????

Warum hat mir das Buch gefallen bzw. nicht gefallen?:
Ich bin nicht wirklich ins Lesen gekommen. Es war für meinen Geschmack zu wenig Spannung in der Geschichte. Was ich ganz cool fand, war, dass immer abwechselnd von den Personen erzählt worden ist. Insgesamt war das Buch ganz in Ordnung. Es ist zwar nicht mein Lieblingsbuch, aber ja.

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Emilia, 13 Jahre aus Erl:
Morag hat die Nase voll. Von ihren vier Geschwistern, vom ständigen Streit in der Familie und vor allem von der Schule. Als sie das ihrer Mutter erzählt, nimmt die sie und ihre Geschwister tatsächlich aus der Schule und beschließt, sie fortan zu Hause zu unterrichten. Leider artet das in ein einziges großes Chaos aus und als plötzlich die Leute vor dem Haus stehen, die schauen wollen, ob die Narmo-Kinder auch vernünftigen Unterricht bekommen ist die Hölle los?.

Ich fand das Buch nicht so gut, weil ich es nicht wirklich verstanden habe. Mir fehlte die Geschichte und der Höhepunkt.

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Hannah, 12 Jahre aus Oberperfuss:

Mitten drin in den Weihnachtsferien und Morag Narmo ist langweilig. Einfach nur langweilig. Trotzdem will sie nicht zurück in die Schule. Morag überredet ihre Eltern, sie und ihre vier Geschwister zu Hause zu unterrichten. Und genau das passiert dann auch.

Doch eigentlich war das keine so gute Idee. Die Narmons haben ein großes Loch in der Haushaltskasse, fünf verrückte Trolle (das sind die Kinder,) zwei Hunde und ein riesiges Durcheinander. Und plötzlich steht dann auch das Schulamt auf der Matte, um zu sehen ob die Kinder auch etwas lernen.

Ein riesiges Drunter und Drüber entsteht, und man kann sehen und vielleicht lernen, wie so eine Familie das Leben meistert.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist nur manchmal etwas langweilig, da es keine Spannung und auch keinen Höhepunkt gibt. Trotzdem ist dieses Buch sehr gut und man hat immer etwas zum Lachen.

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Ingo, 12 Jahre aus Hall,

Joss träut schon immer davon, ein Paladero zu werden. Aber er ist noch ein juger Diener und kein erwachsender Mann. Kurz entschlossen entwirft er einen wagemutigen Plan. Er gibt sich als Sur Wallaces aus und nimmt bei einem Wettstreit teil, bei dem es darum geht, ein Paladero zu werden. Er gewinnt den Wettstreit mit seinem treuen Raptoren Azof, seinem Reittier.

Doch um als Paladero ausgebildet werden zu dürfen, muss man sich zuerst zahlreichen Mutproben stellen. Zum Glück stehen ihm seine drei Mitstreiter zur Seite.

Das Buch finde ich spannend und interessant. Aber ich habe schon bessere Bücher gelesen.

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Tobias, 13 Jahre aus Birgitz,

Es.Ist.Nicht.Fair. von Sarah Benwell

In diesem Buch geht es um einen Jungen, der krank ist und sich langsam nicht mehr bewegen kann. Er findet über das Internet neue Freunde, und die zwei begleiten ihn. Doch als er sieht, wie andere, die die gleiche Krankheit wie er haben, dahinsiechen, will er sich selbst das Leben nehmen.

Ich finde das Buch nicht so gut, weil es sehr wenig Spannung darin hat… Es wäre eher ein Buch, um kranken Menschen Mut zu machen.

Ich würde es nicht weiterempfehlen.

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Tobias, 13 Jahre aus Birgitz,
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Maja, 7 Jahre aus Aldrans,

Die kleine Schusselhexe greift ein von Anu Stohner

Die kleine Schusselhexe hat ein schiefes Haus und einen krummen Besen. Sie wohnt mit einem blauen Hasen und einem Raben im Hexenwald.
Die Schusselhexe ist ziemlich verwirrt. Sie kann sich die Zaubersprüche nicht gut merken und hext viele verrückte Sachen.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich finde, es war ziemlich witzig.

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Phylis, 8 Jahre, aus Rietz:
Es ist eine Hexe, die ist 99 Jahre alt, für eine Hexe also sehr jung. Sie kann noch nicht alle Hexensprüche und die, die sie kann, verwechselt sie dauernd, deshalb heißt sie Schusselhexe.

Einmal kommt ein Igel in ihren Hexenwald und bittet die Schusselhexe um Hilfe. Sie soll die nervigen Brummkisten (Autos) weghexen. Dabei verhext sie sich mehrmals und die alten Hexen kommen dazu. Diese schimpfen mit der Schusselhexe, bis der Igel Dieter sich einmischt. Dann herrscht Frieden im Wald und die Tiere machen mit den Hexen eine Party.

Mit hat das Buch gut gefallen. 6Jährige brauchen wahrscheinlich noch Hilfe beim Lesen, da die Schrift für Leseanfänger schon sehr klein ist und die Kapitel recht lang. Aber die Geschichte ist wirklich nett!

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Anna, 8 Jahre aus Axams:

Die Schusselhexe ist sehr lustig und verschusselt fast alle Hexensprüche. Sie wohnt im großen Hexenwald. Eigentlich wollte sie sich einen schwarzen klugen Raben herhexen, aber sie hatte den Hexenspruch verschusselt und hat sich einen blauen Hasen gehext.

Der blaue Hase ist ein bisschen ein Angsthase und stellte sich vor, was alles passieren könnte, wenn die kleine Schusselhexe den Hexenspruch für saubere weise Hasenpuschel verschusselte. Nachher hatte er statt eines weißen Puschels hinten am Po noch ein Ringelschwänzchen. Überhaupt stellte sich der blaue Hase immer vor, was alles danebengehen könnte ,wenn die kleine Schuselhexe hexte.

Eines Tages kam ein Igel zur Schusselhexe, der nicht gerade freundlich war. Er motzte und schimpfte, weil in seinem Wald plötzlich eine Straße gebaut worden war und jetzt viele schnelle Brummkisten durch den Wald brausten. Er wollte die Hilfe der kleinen Schusselhexe.

Meinst du sie konnte ihm und den anderen Tieren im Wald helfen? Dann musst du die Geschichte selber weiterlesen.

Ich fand sie echt toll, weil die Schusselhexe ziemlich viel daneben gehext hat.

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Maja, 7 Jahre aus Aldrans,
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Verena, 12 Jahre aus Matrei,

Myriad High - Was Hannah nicht weiß von Carly Wilson

Hannah und ihre Freunde Chloe und Sophie kommen bald auf die Myriad High, also ins Internat. Zudem ist auch Hannahs Vater der Gründer der Myriad High. Doch er ist vor kurzem an einer Erdnussallergie gestorben. Doch als sie auf die Myriad High kommen, häufen sich mysteriöse Zwischenfälle.

Außerdem hat sich Matt bei Hannah seit Monaten nicht gemeldet.

Und wo ist er überhaupt? Und dann gibt es noch diesen Ryan, von dem hat Hannah die Schultasche und damit seinen teuren Laptop überfahren. Und er ist nicht einmal sauer auf sie. Aber er, Evan und Allyssa haben gar keine Eltern, die bei Myriad arbeiten. Sonst kann man hier ja nicht auf die Schule gehen. Haben sie bei ihnen eine Ausnahme gemacht? Oder wie können sie sonst hier zur Schule gehen?

Außerdem entpuppt sich Allyssa als eine totale Zicke und kann Hannah so gar nicht ausstehen. Dann gibt es noch diese I Babys und Drohnen. Hannah und ihre Freunde hoffen natürlich auf eine Drohne, doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen. Und dann passieren auch noch so seltsame Zwischenfälle.

Mir hat das Buch persönlich total gut gefallen. Es ist spannend und sehr interessant. Ich würde es weiter empfehlen.

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Diana, 12 Jahre aus Kufstein:

Es geht um drei Freundinnen, Hannah, Chloe und Sophie. Sie gehen endlich auf das Internat Myriad High. Doch nicht alles läuft so wie geplant. Und dann passieren auch noch mysteriöse Zwischenfälle…..

Mir hat das Buch recht gut gefallen, was ich gut gefunden habe, war, dass die Kapiteltitel darauf hinweisen, aus welcher Sicht man jetzt gerade liest. Was mir nicht so gut gefallen hat, war, dass es erst im letzten Viertel so richtig spannend wurde, allerdings war der Spannungsmoment nach ca. 20 Seiten wieder vorbei. Empfehlen würde ich das Buch für 12+ Jahre, da manchmal schlimme Wörter vorkommen.

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Verena, 12 Jahre aus Matrei,
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Eva, 9 Jahre aus Mühlbachl,

Myriad High - Was Hannah nicht weiß von Carly Wilson

Melli zieht mit ihren Eltern von New York nach Kohlfincken. Sie haben hier eine alte schiefe Villa von iher Urgroßschwiegercousine vierten Grades geerbt. Doch es spukt in dem Haus. Melli lernt einen netten Jungen namens Hotte kennen. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, was es mit dem Spuk auf sich hat.

...

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es spannend und interessant war.
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Florian, 10 Jahre aus Aurach:
Es ist ein cooles Buch, mal etwas anderes. Manchmal fehlte die Story. Aber sonst war es gut.

Tom, ein Kind, hat von seinem Onkel eine Geistersbahn mit echten Geistern geerbt. Von seinen Eltern steht nichts im Buch, eventuell im 1. Band. Ich habe den 2. Band gelesen.

Den Geist Mimi sieht man nur, wenn das Licht aus ist, weil sie transparent ist und leuchtet.
Die Geister hatten selber Angst vor dem Poltergeist, das fand ich witzig.

Ich fand das Buch sehr toll. Es war so erfrischend anders.
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Niclas, 11 Jahre aus Rietz:
Das Buch "House of Ghosts" handelt von dem Mädchen Melli, das mit ihrer Familie aus New York nach Kohlfinken in eine alte Villa zieht. Die Villa haben sie nämlich von der Urgroßschwiegercousine 4. Grades geerbt. Genauer gesagt hat es Melli geerbt. Weil nur weibliche Personen die Fähigkeit besitzen, die Pforte zu bewachen. Es geht dabei darum, Seelen, die nicht ins Jenseits gekommen sind und nun ohne Körper herum irren, durch die Pforte ins Jenseits zu "befreien". Es gibt aber nicht nur gute Seelen, sondern auch ungute Gestalten, wovon Melli eine kennenlernt. Diese möchte nämlich die Seele von einem Mädchen gewinnen, um sie nicht ins gute, sondern ins dunkle Jenseits zu schicken, was ihm aber nicht gelingt.

Mir hat das Buch leider nicht gefallen. Das Titelbild und der Titel waren eigentlich sehr vielversprechend, aber ich habe vergebens auf Spannung gewartet. Es gibt nicht eine einzige spannende Stelle. Und manchmal wurden die Sätze mit Aufzählungen unnötig in die Länge gezogen. Die Kapitellänge ist aber ideal und die Bilder unter jeder Kapitelüberschrift sehr schön.

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Johannes, 10 Jahre aus Volders:
Melli zieht mit ihrer Familie von New York in eine alte Villa in Deutschland. Diese Villa hat die Familie von Mellis Großeltern geerbt. Allerdings ist das große Haus kalt und dunkel und es gibt nicht einmal elektrisches Licht. Es gibt in dem Haus viele Spinnweben und viele Bücher. Alles ist uralt und kaputt und es geschehen dauernd eigenartige Dinge. In der ersten Nacht findet Melli einen gruseligen ausgestopften Bären, den sie zuerst für echt hält. Sie erschrickt heftig ? doch hinter dem Bären steht nur ihr Bruder. Am nächsten Tag schließt Melli mit dem Nachbarsjungen Hotte Freundschaft. Der Junge ist etwas eigenartig und komisch angezogen. Er ist ?Geisterjäger? und zusammen suchen sie im Haus nach Geistern und erleben dabei einige Abenteuer.

Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, weil es einige langweilige Stellen gab. Dort wurde nur geredet und die Spannung blieb auf der Strecke.

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Ingo, 11 Jahre aus Hall:
Melli zieht mit ihren Eltern und ihrem kleinem Bruder nach Kohlfincken. Ihr Vater hat dort eine Villa von Mellis Urgroßschwiegercousine 4. Grades geerbt. Manchmal hört Melli komische Geräuche. Leben in diesem Haus vielleicht Geister? Zusammen mit Hotte, dem Nachbarsjungen, kommt sie dem Geheimnis auf die Spur.

Das Buch ist nicht sehr spannend oder lustig, mir hat es nicht so gut gefallen.

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Florian, 10 Jahre aus Aurach:
Das Buch war ganz toll. Es war eine coole, aber zu gleich auch ziemlich komische Story.
Es war komisch, dass z.B. die Figuren Spitznamen hatten "Bobby Boy", "Big Bobby" usw. Das hat mir nicht gefallen, das war nervig zum Lesen, da immer diese Namen verwendet wurden und nie die echten Namen. Herr Hotte der Freimann von irgendwas ... und der Spitzname war nervig zum Lesen.

Es war teilweise falsch ins Deutsche übersetzt. Aber sonst war es ganz gut.

In der Geschichte geht es um ein Mädchen, das umzog und in einem Geisterhaus landet.
Und es schloß Freundschaft mit dem Geist und schickte dann den Geist zurück in die Geisterwelt. Also die Geschichte ging gut aus.

Persönlich würde ich mir das Buch nicht kaufen, ich fand die Geschichte etwas verwirrend. Weil manche Sachen nicht genau genug erklärt wurden.

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Elijah, 10 Jahre aus Igls:
Die Hauptpersonen stellen Melli Bower, Bobbiboy Bower, Big Bobbiboy Bower (Papa), die Mama und Hotte dar.

Die Bowerfamilie wohnte in New York, bis Bobbiboy einen Fehler machte. Danach waren sie pleite und mussten in die alte Villa von Emelie Bauerfeind ziehen.

Als sie vor der Villa standen, sagte Bobbiboy: ?Da gehe ich nicht rein! Die kippt gleich um.? Doch er ging den anderen trotzdem nach. Die Villa war sehr groß. Melli fand in ihr sehr viele Schmetterlinge. Aber keine Echten. Die fand sie nur im Garten.

Dann kam ein Mann, der einen Brief für Melli hatte. In der Nacht musste Melli aufs WC. Nachdem sie nicht mehr im Zimmer war, spürte sie immer wieder eiskalte Luft und hörte hin und wieder ein Kichern. Irgendwann befand sie sich im blauen Salon. Dort suchte Melli in Emelies Büchern nach Hinweisen. Irgendwo stand, dass sie auf ein italienisches Mädchen wartete. Nach einer Weile schlief Melli auf dem Sofa ein. Die anderen weckten sie. Melli erzählte ihnen nicht alles. Schließlich fand sie heraus, wer in der Nacht herumgeisterte.

Am Abend kam unerwarteter Besuch. Hotte und sein Hund. Hotte hatte ziemlich komische Sachen bei sich. Damit konnte man Geister sehen und fotografieren. Und wirklich, da sah Hotte schon eines. Es war das, das Melli bereits gesehen hatte.

Und irgendwann fiel Mellis Papa von der Leiter. Dann kam in einer Nacht auch noch der Einäugige, vor dem das Geistermädchen fliehen musste. Der Einäugige sagte zu Melli: ?Bring mir das Mädchen. Dann seid ihr reich!?....

Das Buch war sehr spannend!

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Rita, 12 Jahre aus Innsbruck:

Als ob es nicht genug Stress wäre, dass Melli und ihre Familie aus New York in eine alte, verstaubte und wackelige Villa in Kohlfincken in irgendeinem Kaff in Deutschland ziehen, (die ihr Vater von einer Urgroßschwiegercousine 3. Grades geerbt hat), wohnt auch noch irgend ein Irrer neben ihr, der behauptet, dass in der Villa Geister hausen.

Als Melli erfährt, dass eigendlich sie selbst, und nicht ihr Vater die Villa geerbt hat, und sie noch etwas viel Wertvolleres (und damit auch eine schwierige Aufgabe) als nur die Villa geerbt hat, nimmt die Geschichte Fahrt auf.

Die Bewertung:
Das Buch ist nicht unbedingt mein Geschmack, aber allen, die Spuk-Bücher mögen, könnte es gefallen. Es ist gut geschrieben, und die Spannung bleibt bis zum Schluss. Es hat ein offenes Ende. Das muss man halt auch mögen.

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Verena, 12 Jahre aus Matrei,
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Yanick, 8 Jahre aus Wattens,

Der kleine Drache Kokosnuss bei den wilden Tieren von Ingo Siegner

Jojo ist ein Austauschschüler aus Afrika, der bei Kokosnuss am Drachenberg zu Gast ist. Jojo, Oskar und Kokosnuss gehen auf den Berg zum Pilze sammeln. Da kam Oskars Papa und übergibt einen Brief von Mathilda, in dem sie beschreibt, was sie in Afrika alles erlebt und dass sie den Löwen interviewen möchte.

Die Jungs fliegen nach Afrika und erleben aufregende Abenteuer, treffen Löwen, Ochsen, das Nashorn und werden vom Puma gefangen, als sie Mathilda befreien wollen.

Der Puma hat aber ein Problem, das den Kindern, hilft sich zu befreien. Die Drachen, der Affe und das Stachelschwein freunden sich zum Schluß sogar an.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es spannend und lustig war. Ich würde es für Kinder von 6-8 Jahren empfehlen.

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Yanick, 8 Jahre aus Wattens,
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Emil, 12 Jahre aus Igls,

Der Tag, als wir begannen, die Wahrheit zu sagen von Juby Susan

Normandy ist in der 11. Schulstufe einer Kunstschule in Canada. Gemeinsam mit ihren Freunden Dusk und Neil startet sie ein Projekt: Jede Woche muss einer von ihnen einer Person in ihrer Schule eine persönliche Frage stellen, die sich normalerweise keiner trauen würde zu fragen. Damit möchten sie erreichen, dass die Befragten mit der Wahrheit herausrücken, die alle brennend interessiert.

Doch Normandy muss im Laufe des Buches feststellen, dass die Wahrheit zu sagen auch Nachteile haben kann. Mehr möchte ich euch nicht verraten.

Ich fand das Buch sehr interessant, mich haben nur Kleinigkeiten gestört. Ich würde das Buch ab 12 Jahren empfehlen, weil darin ein paar Begriffe vorkommen, die schwer zu verstehen sind. Aber auf jeden Fall ein gutes Buch!

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Emil, 12 Jahre aus Igls,
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Sarah, 9 Jahre aus Innsbruck,

Vier zauberhafte Schwestern - Wie alles begann: Flame und die Kraft des Feuers von Sheridan Winn

Das Buch war spitze!!!

Es war sooooooooo spannend, wo der Blitz eingeschlagen hat und Flame war so mutig, weil sie hat sich in die Nähe des Feuers getraut, ich hätte mich das nicht getraut! Fast hätte Marina herausgefunden, dass Flame magische Kräfte hat.

Vor allem war es cool, dass die Kapitel einen sehr spannenden Namen hatten, zB ?Donner und Krähen?.

Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich so neugierig war, wie es weitergeht und ob es Flame schafft, den Ostturm vor den Flammen zu retten!

Das Einzige, was nicht so gut war, dass manche Sachen auf Englisch geschrieben waren, zB ?grandma?.

Ich empfehle dieses Buch weiter!

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Valentina, 9 Jahre aus Bludenz:

Als Flame an ihrem neunten Geburtstag aufwacht, merkt sie irgendetwas ist anders. Ihre Finger kribbeln und sie fühlt sich komisch. Als die Party losgeht und sie die Kerzen ausbläst und sie den Kuchen anschneiden will, gehen die Kerzen wieder an. Sie pustet immer wieder die Kerzen aus, doch sie gehen wieder an. Sie merkt, dass sie zaubern kann! So erlebt sie ein spannendes Abenteuer!

Das Buch hat mir super gefallen! Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen!

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Sarah, 9 Jahre aus Innsbruck,
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Erik, 12 Jahre aus Bludenz,

Vier zauberhafte Schwestern - Wie alles begann: Flame und die Kraft des Feuers von Sheridan Winn

Alex Petroski liebt das All und will eine Rakete, in dem ein goldenes iPod ist, ins All schießen. Er glaubt an Aliens. Eines Tages fährt er auf ein Raketenfestival. Danach fährt er durch das ganze Land auf der Suche nach seinem Vater. Die Suche ist nicht mit Glück gesegnet, denn sein Vater ist angeblich seit Jahren tot.

Das Buch war nicht so spannend. Es wurde das ganze Buch hindurch spekuliert und immer im Konjunktiv geschrieben. Das hat mir nicht so gut gefallen!
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Tobias, 11 Jahre aus Bludenz:
Im Buch geht es um Alex, der den Weltraum liebt. Alex nimmt mit seinem IPod Dinge auf und sein größter Wunsch ist es, den IPod in den Weltraum zu schießen. Er denkt, dass es auch Außerirdische dort gibt. Er baut eine Rakete, doch diese stürzt ab. Alex verliert aber nicht die Geduld.

Nach einer Weile ladet ein wichtiger Weltraumexperte ihn ein, bei einem großen Raketenstart dabei zu sein, und er und seine Familie bekommen einen gratis Flug und dürfen in einem Hotel einkehren.

Mir hat besonders gut gefallen, dass Alex die Hoffnung nie aufgab. Dieses Buch ist auch wirklich nett erzählt.

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Johannes, 12 Jahre aus Mühlbachl:

Es ist ein tolles Buch mit vielen spannenden Stellen und in dem ein oder anderen Kapiteln ziemlich herzergreifend. Es ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe, und nimmt einen wichtigen Platz in meinem Bücherregal ein.

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Sarah, 9 Jahre aus Innsbruck,