Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin INAYA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (8 Jahre, Telfs)
Almuth und der Hühnersommer von Mareike Krügel
Testleserin INAYA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (8 Jahre, Telfs)
Der Öhi muss ins Spital.
Almuth, Joy und Said wollen ihm helfen.
Doch der Öhi weigert sich, in seinem Kartoffelbeet zu sterben.
Das Buch ist spannend und traurig zugleich, und es war abenteuerlich und ein bisschen gruselig, weil jemand stirbt, aber ich würde es weiterempfehlen.
Für Mädchen und Jungs!
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Innsbruck)
Schneekinder von Andreas Langer
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Innsbruck)
In dem kleinen Dorf Kyrfjall leben nur noch Kinder und zwei Alte. Elin ist mit vierzehn Jahren die einzige, die kein Kind mehr ist. Die Eltern müssen an der Front helfen und alle jugendlichen Jungen, so auch Elins Zwillingsbruder Kjell, müssen im Bergwerk arbeiten.
Die Jugendlichen sind es Leid, so schuften zu müssen und erweitern eine Spalte im Fels. Doch aus dieser treten schwarze Schwaden aus, die giftig sind. Als dann auch noch Steinmonster auftauchen und Kjell sich den Fuß verstaucht, lassen ihn die anderen zurück. Die Bewohner Kyrfjalls fliehen vor den Wesen und den Schwaden. Elin übernimmt notgedrungen die Anführererolle. Doch wer sind die Diebe, die Vorräte stehlen und was ist mit Kjell passiert?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend ist.
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Baumkirchen)
Nic Blake - Die Prophezeiung der leuchtenden Welt von Angie Thomas
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Baumkirchen)
Nic Balke ist eine Ungewöhnliche mit einer mächtigen Gabe, doch ihr Vater weigert sich, sie zu unterrichten, bis sie zwölf ist.
An ihrem zwölften Geburtstag bekommt sie nur einen Höllenhund, und ihr Vater will sie immer noch nicht unterrichten.
Auf einmal erfährt sie, dass ihr Lieblingsautor der beste Freund ihres Vaters war und nicht alles in seinen Büchern erfunden ist, sondern dass er und seine Freunde das meiste wirklich erlebt haben.
Er schenkt ihr zum Geburtstag einen Stift, mit dem sie immer an jeden schreiben kann. Sie versucht, ihrer Mutter zu schreiben, die sie nie kennengelernt hat. Die Nachricht erreicht sie auch und sie will Nic zu sich mitnehmen. Nic erfährt auch, dass ihr echter Name Alexis ist und dass sie einen Zwillingsbruder namens Alexander hat. Außerdem soll ihr Vater sie als Baby entführt haben.
Nic schwirrt der Kopf. Dann wird auch noch eine mächtige Waffe gestohlen und Nics Vater wird verdächtigt. Um ihn zu entlasten, will Nic die Waffe finden und begibt sich zusammen mit ihrem besten gewöhnlichen Freund und ihrem neuen Bruder auf die Suche.
Dann ist da auch noch so eine Prophezeiung, in der Nic eine größere Rolle spielt, als sie denkt…
Testleserin LEA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, Innsbruck)
Nelumbiya - Im Land der magischen Pflanzen von Margit Ruile
Testleserin LEA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, Innsbruck)
Das Buch „Nelumbiya“ erzählt von einem circa dreizehnjährigen Mädchen namens Tara. Tara lebt in der Menschenstadt „Ornata“, in der König Hadrian herrscht. Er besitzt eine dreizehnjährige Tochter namens Helena. In der Menschenstadt gibt es außer Nutzpflanzen keine anderen Pflanzen.
Kein einziger Baum steht da.
Tara ist eine junge Taschendiebin und stiehlt den Reichen mithilfe von Merle (einem kleinen Mädchen, das Tara vor einigen Jahren auf einem Feld entdeckt hatte) ihr Geld und das Essen. Eines Tages raubten die beiden auf dem Geburtstag der Prinzessin. Zum Glück waren sie unbemerkt in den Hof des Schlosses gelangt. Sie stibitzten Essen und aßen sich satt. Ihr nächstes Ziel war der Geburtstagstisch der Prinzessin. Auf ihm lag ein Haufen wunderbarer Geschenke - darunter auch eine fest verschlossene Flasche mit einem Löwenzahn. Tara wird magisch von ihr angezogen. Leider passierten dann einige unvorhersehbare Dinge und sie mussten Hals über Kopf die Flucht ergreifen. Dazu kam noch, dass Auriga -so etwas wie ihre Adoptivmutter- sauer auf die zwei war, da sie statt Geld nur Essen mitgebracht hatten.
Tara hat es wirklich nicht leicht. Nach ein paar Tagen überschlagen sich die Ereignisse und Tara muss gemeinsam mit Semur, dem Bäckerjungen, fliehen. Sie haben ein gemeinsames Ziel: Sie wollen nach Nelumbiya, dem verbotenen Land! Auf ihrem langen und beschwerlichen Weg lernen sie viele Leute kennen und auch Helena, die Königstochter, schließt sich ihnen an. Leider begegnen sie auf ihrem Weg immer wieder dem bösen Askiel und seinem Gefolge, den Blaumänteln.
Werden die drei es nach Nelumbiya schaffen? Und werden sie dort den bösen Askiel besiegen können? Und was ist eigentlich mit Tara? Wird sie je eine Pflanze zugeordnet bekommen?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es gab zwar nur wenige Illustrationen, aber diese waren wunderschön. Ich finde es besonders toll, dass diese Geschichte von Pflanzen handelt, denn ich liebe die Natur!
Und jeder, der die Natur liebt, wird eine Freude mit dem Buch haben. Ich gebe diesem Buch fünf von fünf Sternen.
Testleserin ANNA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, Wiesing)
Ich fand an dem Buch toll, dass es sehr spannend und interessant war.
Ich habe es sehr gemocht. Das Ende fand ich richtig gut. Ich wäre gerne Helena, die Prinzessin. Weil wenn ich dann in den Wald gehe, kann ich mit Efeu sprechen und mich in Schlangen verwandeln.
Jedenfalls kümmere ich mich viel mehr um Pflanzen, seit ich das Buch gelesen habe.
Ich würde das Buch empfehlen für Kinder wie ich, die gerne in der Natur spielen.
Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Telfs)
Das Mädchen, das in den Wellen verschwand von Axie Oh
Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Telfs)
Ich finde das Buch „Das Mädchen, das in den Wellen verschwand“ ist ein spannendes und fesselndes Buch. Darin geht es um Mina, die sich freiwillig opfert, um den Meeresgott zu besänftigen. Als sie schließlich im Reich der Geister landet, findet sie heraus, dass sie nur 30 Tage Zeit hat, um den Meeresgott aus seinem Schlaf zu erlösen.
Ansonsten muss sie für immer im Reich der Geister bleiben. Mina gelangt in die Obhut von Shin, einer der Götter. Doch will er ihr wirklich helfen? Und wieso erhören die Götter nicht die Bitten und das Flehen der Menschen?
Das Buch hat auf jeden Fall 5 von 5 Sternen verdient.
Testleserin LEA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, Innsbruck)
Ginger und die Bibliothek der magischen Pflanzen von Judith Allert
Testleserin LEA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, Innsbruck)
Ginger lebt zusammen mit ihren Pflegeeltern, den Dorns, in einem kleinen weißen Haus mitten in einem kleinen Dörfchen. Ihr Alltag ist richtig fad, da er immer gleich abläuft. Sie wird außerdem halb verrückt, weil sie anscheinend eine starke Allergie gegen Pflanzen hatte.
Alles wurde immer schön sauber gehalten und sie durfte nur raus in den sogenannten „Garten“. Dort wuchs keine einzige Pflanze, es gab nur Asphalt und einen hässlichen und verdorrten Busch, der dringend mal wieder Wasser brauchen könnte. Doch dann entdeckt sie ein kleines schmetterlingsähnliches Wesen. Sie weiß wie durch ein Wunder den Namen: Fido. Leider verjagen die Dorns das wundersame Wesen sofort. Trotzig verkriecht sich Ginger in ihr Zimmer und schmollt. Doch dann entdeckt sie in der Abstellkammer eine kleine und verdörrte Zimmerpflanze. Mit dieser klettert sie auf das Dach des Hauses und beobachtet das Dorf. Oben am Dach lernt sie das sprechende Eichhörnchen Alva kennen, das sie zu einer Frau Blum führt.
Für Ginger beginnt eine spannende Reise durch die Welt der Magie und sie lernt viele neue Menschen kennen. Allerdings erwarten sie auch einige böse Überraschungen. Wird sie trotzdem ihre Eltern finden? Und wird sie die bösen Kräfte besiegen können? In dem Buch gibt es immer wieder schwarz-weiß Illustrationen. Ich fand die Namen der Personen immer sehr lustig und interessant. Leider finde ich, dass sich manche Passagen zu oft wiederholen, so dass es teilweise etwas langweilig zu lesen war. Ich gebe diesem Buch aufgrund dessen drei von fünf Sternen.
Testleserin IDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Innsbruck)
Magic Agents - In Prag drehen die Geister durch! von Anja Wagner
Testleserin IDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Innsbruck)
Das Buch -„In Prag drehen die Geister durch!“, der zweite Band der „Magic Agents“ Reihe von Anja Wagner hat mir nicht so gut gefallen. Die Orte sind wie im ersten Band wieder sehr lebensecht beschrieben. Jedoch bin ich etwas enttäuscht, da es lange dauert, bis in der Geschichte etwas spannendes passiert.
Erst bei der Hälfte des Buches reist die Hauptfigur Elia Evander nach Prag, wo die Geschichte spielt.
Die Leiterin der S.A.M Behörde Epione ist besorgt. Immer mehr magische Vorfälle ereignen sich in der Stadt Prag in Tschechien. Als die Geisterprinzessin Libuse entführt wird, beschließt Epione, Elia Evander auf geheimer Mission nach Prag zu schicken. Dort lebt Elia in einer Jugendpension. Doch von Libuse keine Spur. Bis Elia versteht, dass sie die Glaskugelstücke von Libuse finden und zusammensetzen muss, um darin zu sehen, wo die Prinzessin sich befindet. Die beiden neugierigen Geisterschwestern Katze und Tatze, die in der Pension leben, scheinen sehr nett zu sein. Doch immer mehr Hilfsgegenstände von Elia und auch die Zauberpaste ihres magischen Begleiters, ohne die dieser nicht überleben kann, verschwinden. Geklaut? Als Elia neue Zauberpaste aus der Behörde anfordert, findet sie in der Lieferdrohne eine Wanze. Wird das Quartier der S.A.M etwa ausspioniert? Und kann Elia hier wirklich allen vertrauen?
Testleserin SONJA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (Vösendorf)
Der Freiheit so nah von Iris Krumbiegel
Testleserin SONJA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (Vösendorf)
Gemeinsam verbringen Frida, Lorenz und Bertram ihre Kindheit in Deutschland und schwören sich ewige Freundschaft. Bertram wird regelmäßig von seinem jähzornigen Vater geschlagen und rebelliert dementsprechend gegen ihn. Sein Vater hasst Lorenz, da dieser Jude ist und sehr gute schulische Leistung erbringt, im Gegensatz zu seinem Sohn.
Nachdem Lorenz das Gymnasium absolviert hat, strebt er eine Karriere als Wissenschaftler im Bereich der Physik an. Dies widerstrebt dem Vater von Bertram, da er seinen Sohn, der jedoch kein Interesse und auch kein Potential zu einem Wissenschaftler hat, für ein Praktikumsplatz vorgesehen hat, den jedoch Lorenz erhielt.
Als Hitler in Deutschland an die Macht kommt, beginnt der Vater von Betram seinen Hass auf das jüdische Volk und somit auch auf Lorenz und auch auf Frida, die Halbjüdin ist, auszuleben. Als Betram, der sich noch gegen die Wünsche, Pläne und Machtspiele seines Vaters stellte und seine Freunde beschützte, Frida die Liebe gesteht und sie diese nicht erwidert, weil sie sich in Lorenz verliebt hat, wird er innerlich so verletzt und tritt der Anhängerschaft Hitlers bei. Von da an beginnt für Lorenz und Frida ein Kampf ums Überleben, wobei Lorenz zur Hauptfigur im Versuch der Entwicklung von Atombomben wird und niemandem mehr trauen kann.
Das Buch ist auf die historische Hitlerzeit, seine Verfolgung und Schicksale der Juden aufgebaut und seinem Bestreben, die deutsche Atombombe zu bauen. Sehr realistisch und erschütternd geschrieben, sodass das Buch mich sofort gefesselt hat. Die Charaktere und deren Entwicklung während dieser furchtbaren Kriegszeit waren so lebensecht dargestellt, dass man sofort in die Geschichte eintauchte. Lorenz war mir sofort sympathisch und auch sein Überlebenskampf und wie er mit dem Umstand umgegangen ist, dass sein Wissen und Können in der Wissenschaft so ausgenutzt wurde, dass er trotzdem sich und Frida schützen konnte, aber dennoch seine Ideale letztlich nicht aufgegeben hat. Betram, der den ewigen Loser darstellte und dann aus Rache und Eifersucht seine Ideale aufgab und seine Freunde beinahe opferte, machte das Buch so richtig real. Szenen der brutalen Vorgänge gegen Juden sowie die Vorgänge in Konzentrationslagern und die Folterungen waren mitangeführt und machten das Buch sehr emotional. Die Entwicklung der Anhängerschaft Hitlers und deren Handlungen als auch deren Angst vor dem Einmarsch der Russen und der Folgen des Kriegsverlustes war sehr authentisch. Wenn auch die Protagonisten Frida, Lorenz, Bertram fiktiv waren, ist der Autorin die Vermischung von realen Orten und Personen, wie die der genannten Physiker, die sich mit der Kernspaltung beschäftigten oder der Politiker, sehr gelungen. Die Autorin hat mit diesem Buch bezweckt, den Mythos des Baus einer Atombombe während des Dritten Reichs aufleben zu lassen und das ist ihr tatsächlich gelungen. Ein spannender Roman, mit historischem Hintergrund gepaart mit fiktiven Familien und Freundschaften, in denen es um Verrat, Hass, Eifersucht, Liebe und Überlebenskampf geht. Sehr zu empfehlen!
Testleserin SONJA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (Vösendorf)
Die Insel der Pelikane von Hannah Hope
Testleserin SONJA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (Vösendorf)
Lisa ist Biologin und erfährt von einer Insel in Kalifornien, wo sich vom Aussterben bedrohte Pelikane auf unerklärliche Weise wieder vermehren. Sie möchte dem auf den Grund gehen. Doch dort angekommen, stößt sie auf Widerstand und gerät in einen gefährlichen Racheakt der Motelbesitzerin, bei der sie ein Zimmer gemietet hat.
Der Roman beschreibt zu Beginn die Kindheit von Finnley, der dann als Erwachsener alleine den Leuchtturm auf der Insel der Pelikane betreibt. Die Autorin hat versucht, eine Spannung ins Buch einzubringen, indem sie in den ersten Kapiteln fast regelmäßig einen Hinweissatz einbaute, der einen negativen zukünftigen Verlauf an Geschehnissen andeutete. Leider ist aber die erwartete Spannung ausgeblieben. Das Buch liest sich leicht, die Protagonisten Lisa und Finnley offenbaren relativ rasch ihre Zuneigung und auch die eingebauten Blockaden und Intrigen vom Professor Hastings vom Institut für Meeresbiologie sowie die Eifersucht und besitzergreifende Art von Tiara, der Motelbesitzerin, bringen Abwechslung ins Geschehen, aber es fehlt das gewisse Etwas um die Spannung auch wirklich zu erzeugen und zu halten. Möglicherweise liegt es am Schreibstil, der manchmal etwas oberflächlich wirkt. Daher lesen sich manche Teile etwas langatmig und viele Handlungen sind vorhersehbar. Ein Überraschungseffekt in der Geschichte fehlt. So wirklich lebensecht wirkt der Roman auch nicht. Der Schluss hatte einen etwas aufgezwungene Hinweis, dass es eine Fortsetzung der Geschichte geben wird, da sonst die Geschichte durchaus als beendet gelesen hätte werden können. Für alle die gerade einen Roman zum Entspannen suchen, ist dieser trotzdem zu empfehlen. Das Cover hat mir gut gefallen. 4 Sterne!
Testleserin LEA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Innsbruck)
Flussabwärts nach Amerika von Petra Postert
Testleserin LEA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Innsbruck)
Das Buch „Fluss abwärts nach Amerika“ von Petra Postert handelt von einem Findelkind namens Jacob. Er lebt bei einem Fischer aus dem Dorf und ergreift die Flucht, als er eines Tages den wichtigen Schlüssel zur Zunftlade der Fischer verliert.
In einem Fischerkahn reist er bis nach Rotterdam und dann weiter bis nach Amerika, denn dorthin ist sein großer Bruder bereits vor längerer Zeit aufgebrochen. Unterwegs treffen Jacob und sein Begleiter, ein dressiertes Schwein, ein geheimnisvolles Mädchen namens Amie. Gemeinsam begibt sich das Trio auf eine abenteuerliche Reise nach Amerika.
Ich fand das Buch am Anfang ziemlich langweilig, doch dann wurde es doch noch fesselnd. Interessant finde ich die Idee, dass die Geschichte abwechselnd über Jacob und auch über den Fluss erzählt wird.
Für mich könnte das Buch mehr Spannung vertragen, deshalb gebe ich 3 von 5 Punkten.











